Der Herbst bereitet seinen Abschied und öffnet dem Winter die Tür. Einige bunte Überbleibsel säumen noch die Gärten und Wälder, schmücken sie, bevor das letzte Blatt am Boden liegt und der erste Schnee sie sanft bedeckt.
Die Adventszeit steht bevor und lässt mich innehalten beim ersten Kerzenschein.
Es geht mir gut. Das Schreiben bringt mir Freude und Zuversicht. Ich bemerke, dass die Menschen meine Texte mögen und bin glücklich darüber.
Für die kommenden Adventstage wünsche ich allen meine Lesern eine Zeit der Besinnlichkeit, ohne sich vom Stress der Vorweihnachtszeit überrollen zu lassen. Momente, die uns an den wahren Sinn der Weihnachtszeit erinnern.
Das wünscht euch eure
Gerti
Manchmal scheint es so, als ob der Himmel an Tagen, die traurig sind, die Sonne besonders hell scheinen lässt, damit die Seele wieder fröhlich wird.
Ja, und so empfinde ich die letzten Tage. Ich bin einfach nur glücklich, weil mir Vieles gelingt, weil ich Menschen erfreuen kann und damit auch mein Herz.
Heute hatte ich wieder eine Lesung, die rundherum gelungen war. Ich las das erste Mal mit meinem Mentor und entsprechend war mein Lampenfieber, weil ich glaubte, ihm nicht gewachsen zu sein. Aber das Gegenteil war der Fall. Wir ergänzten uns prächtig und der Applaus gehörte uns beiden. Wie schön!
Ja, und so empfinde ich die letzten Tage. Ich bin einfach nur glücklich, weil mir Vieles gelingt, weil ich Menschen erfreuen kann und damit auch mein Herz.
Heute hatte ich wieder eine Lesung, die rundherum gelungen war. Ich las das erste Mal mit meinem Mentor und entsprechend war mein Lampenfieber, weil ich glaubte, ihm nicht gewachsen zu sein. Aber das Gegenteil war der Fall. Wir ergänzten uns prächtig und der Applaus gehörte uns beiden. Wie schön!
November 2007 - November 2013
Du warst da.....
Du warst da,
als uns der Frühling
zartes Leben schenkte.
Du warst da,
als die Ernte des Sommers
unsre Kammern füllte.
Du warst da,
als der Herbst
dem Dasein neue Farben gab.
Doch als das Laub fiel,
bist du gegangen.
Der Winter wird kalt sein,
ohne deine Wärme.
© Gerti Kurth
© Gerti Kurth
Gestern hatte ich zum ersten Mal eine Lesung in einem Café Arte in der Nachbarstadt.
Bis dato hatte ich noch nie in einem Restaurant, bzw. Café gelesen und war am Anfang doch recht skeptisch, weil es offensichtlich eine große Menge angemeldeter Gäste gab, die nach und nach hereinströmten. Einige wurden sogar fortgeschickt, weil sie nicht angemeldet waren. Der Abend sollte mit neapolitanischer Musik gestaltet werden und zwei Autoren zwischendurch aus ihren Werken lesen. Meinem Kollegen war das ganze Gewusel der Kellner und die Unsicherheit, wann wir denn lesen, zuviel und er verabschiedete sich. Ich blieb. Und es lohnte sich. Als alle Gäste bedient und gesättigt waren, setzte sich der Wirt ans Mikrophon und sein Gesang waren einfühlsame Serenaden, die von einem Gitarristen bravourös begleitet wurden. Dann kam mein Auftritt. Und er passte genau in das Konzept. Die Leute hingen an meinen Lippen und da ich ja nur noch allein las, war mein vorgesehenes Repertoire bald beendet. Nach dem zweiten Teil der musikalischen Darbietung, baten die Gäste lautstark um mehr Gedichte von mir.Und ich las und las. Wisst ihr eigentlich wie toll das ist?? Die Bücher kamen zum Einsatz und brachten Umsatz. He, es war einfach ein Super-Abend. Das wollte ich euch gern erzählen.
Bis dato hatte ich noch nie in einem Restaurant, bzw. Café gelesen und war am Anfang doch recht skeptisch, weil es offensichtlich eine große Menge angemeldeter Gäste gab, die nach und nach hereinströmten. Einige wurden sogar fortgeschickt, weil sie nicht angemeldet waren. Der Abend sollte mit neapolitanischer Musik gestaltet werden und zwei Autoren zwischendurch aus ihren Werken lesen. Meinem Kollegen war das ganze Gewusel der Kellner und die Unsicherheit, wann wir denn lesen, zuviel und er verabschiedete sich. Ich blieb. Und es lohnte sich. Als alle Gäste bedient und gesättigt waren, setzte sich der Wirt ans Mikrophon und sein Gesang waren einfühlsame Serenaden, die von einem Gitarristen bravourös begleitet wurden. Dann kam mein Auftritt. Und er passte genau in das Konzept. Die Leute hingen an meinen Lippen und da ich ja nur noch allein las, war mein vorgesehenes Repertoire bald beendet. Nach dem zweiten Teil der musikalischen Darbietung, baten die Gäste lautstark um mehr Gedichte von mir.Und ich las und las. Wisst ihr eigentlich wie toll das ist?? Die Bücher kamen zum Einsatz und brachten Umsatz. He, es war einfach ein Super-Abend. Das wollte ich euch gern erzählen.
Abonnieren
Posts (Atom)
